Cristiano Ronaldo mit 41: Die Jagd auf 1.000 Tore nach turbulenten Wochen
Cristiano Ronaldo ist gerade 41 Jahre alt geworden, und es war alles andere als ein gewöhnlicher Geburtstag für die portugiesische Legende. Die letzten Wochen waren turbulent für CR7, voller Drama, Gerüchte und Fragen über seine Zukunft bei Al Nassr.
Portugals Trainer Roberto Martinez sagte einst etwas Brillantes über Cristiano: "Ich dachte immer, dass der Körper den Spieler in den Ruhestand schickt. Bei ihm bin ich überzeugt, dass es das Gehirn ist, das den Fußballer in den Ruhestand schickt." Und ehrlich gesagt fasst das perfekt zusammen, wo wir gerade mit dem Superstar stehen.
Die jüngste Kontroverse begann, als Karim Benzema zu Al Hilal wechselte, Ronaldos größtem Rivalen in Saudi-Arabien. Berichte behaupteten, Cristiano sei unzufrieden und habe sogar den "Rebellionsmodus" eingeschaltet. Portugiesische Medien spekulierten, er könnte eine massive Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro aktivieren, um Al Nassr zu verlassen. Er ließ sogar ein Spiel gegen Al Riyadh aus, obwohl sein Team es schaffte zu gewinnen und im Titelrennen der Saudi Pro League zu bleiben.
Der Traum von 1.000 Toren
Aber hier ist die Sache mit Cristiano - er hat Größeres vor. Sein Trainer Jorge Jesus ist überzeugt, dass er 2026 die 1.000-Tore-Marke in seiner Karriere erreichen wird. Nach seinem letzten Tor gegen Al Kholood steht er aktuell bei 962 Toren. Das sind nur noch 38 Tore, um Geschichte zu schreiben.
Mit 15 verbleibenden Spielen in der Saudi Pro League in dieser Saison und mindestens zwei Spielen in der AFC Champions League 2 im Spielplan werden die Tore kommen. Für Wettende, die die Torschützenkönig-Märkte im Auge behalten, macht Ronaldos Verfolgung dieses Meilensteins die Spiele von Al Nassr besonders interessant.
Die Rechnung ist jedoch knapp. Wird er die 1.000 vor der WM 2026 erreichen? Es sieht unwahrscheinlich aus, aber man sollte Cristiano niemals abschreiben.
Familie als Motivation
Ronaldo selbst gab letztes Jahr zu, dass "der Gewinn der Weltmeisterschaft meinen Namen in der Geschichte des Fußballs nicht verändern wird." Er ist bereits eine Legende, keine Frage. Aber es gibt jetzt etwas Persönlicheres, das ihn antreibt.
Sein Sohn möchte professionell an seiner Seite spielen. "Manchmal sagt er mir: 'Papa, halte noch ein paar Jahre durch, denn ich möchte mit dir spielen'. Deshalb trainiere ich, als wäre ich ein 20-jähriger Junge", verriet Cristiano. Das nennt man Motivation.
Mit 41 Jahren genießen die meisten Spieler ihren Ruhestand. Aber Cristiano hat immer noch den Hunger, immer noch die Leidenschaft. Er beweist, dass auf seinem Level der Geist entscheidet, wann es vorbei ist - nicht der Körper. Für Al Nassr und ihre Titelambitionen sind das exzellente Nachrichten, während sie um den Titel in der Saudi Pro League kämpfen.